Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 123. Abgeordnete Margit Stumpp (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) – 89 – Drucksache 19/17407 Wie erklärt sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dass es mir auf meine Schriftliche Frage 139 auf Bundestagsdrucksache 19/17175 zum aktuellen Stand der Kostenfortschreibung für den Teilabschnitt der B 29a, Ortsumgehung Ebnat, mitteilt, es nehme derzeit die fachtechnische Beurteilung vor, wohingegen der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter zwei Tage später gegenüber Medienvertretern konkrete Angaben zum Planungsstand machen kann (www.swr.de/swraktuell/baden-wue rttemberg/ulm/Aalen-Baurecht-fuer-Ebnater-B29 a-Nordumfahrung-rueckt-naeher,aalen-nordumfah r u n g - 1 0 0 .html) und auf der Internetseite des BMVI der Investitionsrahmenplan (www. b m v i.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/investitions rahmenplan-2019-2023.pdf?_blob=publication F ile) mit konkreten Angaben zur Kostenfortschreibung für den Teilabschnitt der B 29a mit Stand vom 3. Februar 2020 veröffentlicht wurde (Zugriff am 17. Februar 2020)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Steffen Bilger vom 24. Februar 2020 Den im Investitionsrahmenplan 2019–2023 für die Infrastruktur des Bundes aufgeführten Maßnahmen liegt der Planungs- und Kostenstand 1. Januar 2019 zugrunde. Die Ihnen in der Antwort vom 12. Februar 2020 übermittelten Informationen beziehen sich hingegen auf den darauffolgenden Planungsstand, wonach die mit Schreiben vom 17. Dezember 2019 von der Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg vorgelegte erste Kostenfortschreibung derzeit im BMVI geprüft wird. 124. Abgeordnete Katja Suding (FDP) Wie ist der aktuelle Sachstand und weitere Zeitplan bei der Sanierung sowie beim Neubau der Bahnbrücken über die Süderelbe in Hamburg (Süderelbbrücken), und ab wann wird ein störungsfreier Betrieb dieser Bahnbrücken für den Güter-, Fern-, Regional- und Nahverkehr ohne Langsamfahrstellen wieder möglich sein? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann vom 24. Februar 2020 Gegenwärtig werden auf den Süderelbbrücken umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Auf der Strecke 1280 (Güterzuggleise) konnte die Geschwindigkeit bereits auf 60 km/h angehoben werden. Ziel ist es, diese 60 km/h ebenfalls auf der Strecke 2200 (Personenzuggleise) bis zum Fahrplanwechsel im Juni 2020 herzustellen. Die Geschwindigkeit von 60 km/h wird in den Fahrplänen berücksichtigt.

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